Artikel getaggt mit ‘Andreas Mattern’
Ausstellungseröffnung in der Galerie Pillango
Hier ein paar Fotos von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Pillango. Patrick Hanke, Andreas Mattern, Rainer Sebald, Jürgen Reiners, Thomas Wloka und ich trafen uns schon gestern zum Hängen der Bilder. Bei sechs Personen stellte sich dieses als nicht gerade einfach heraus, zum Abend hatten wir dann aber eine interessante Gestaltung der Wände geschaffen. Die heutige Ausstellungseröffnung war sehr schön und es fanden zahlreiche Gäste den Weg in die Elberfelder Strasse 31 in Berlin-Moabit.
Ausstellung in der Galerie Pillango
Ich möchte hiermit gern zur kommenden Ausstellung des Watercolor Clubs in die Galerie Pillango einladen.
Unter dem Titel “Cross Over” wird vom 01.03. – 22.03.2013 ein Querschnitt an Aquarell-Arbeiten von Andreas Mattern, Patrick Hanke, Jürgen Reiners, Rainer Sebald, Thomas Wloka und mir gezeigt.
Vernissage ist am 01.03.
um 19:00 Uhr in der
Elberfelder Str. 1
in 10555 Berlin.
Gemeinsames Malen
“Stillleben” stand heute auf dem Programm und dazu habe ich mich mit Andreas Mattern und Patrick Hanke zum gemeinsamen Malen getroffen. Es war mein erstes Aquarell-Stillleben, bisher habe ich dieses Thema eher mal als Bleistiftskizze oder Tuschearbeit angefaßt. Werde wohl nun öfters Obstkörbe o.ä. aufs Papier bringen! Während des Malens hatten wir viele gute Gespräche und am Ende des Tages jeder zwei Arbeiten auf dem Tisch liegen, es hat wieder einmal einfach Spass gemacht!
Malreise nach Köln
Am Freitagmorgen fuhren Andreas Mattern und ich von Berlin nach Köln,
wo wir uns gemeinsam mit Jürgen Reiners, Thomas Wloka und Patrick Hanke zu einem Malwochenende trafen.
Gegen Mittag dort angekommen wurden wir sehr herzlich von unseren Gastgebern Gudrun und Jürgen Reiners empfangen und nachdem alle eingetroffen waren fuhren wir auch schon in Richtung Innenstadt, um die Zeit intensiv zum Malen zu nutzen. Hatte die Wettergöttin Nachmittags noch ein Einsehen mit uns, bewies sie am Samstag, dass Malen nicht zu ihren Interessengebieten gehört. Es regnet ununterbrochen, was Motiv- und Platzsuche doch recht schwierig gestaltete. Jedoch hielt es uns nicht davon ab, bei Dauerregen diverse Überdachungen auszunutzen und einige Motive aufs Papier zu bringen. Wir haben trotz Nässe von oben viel gemalt, interessante Gepräche geführt, Pläne erarbeitet und die Gedanken zu diversen Themen einfach laufen gelassen. Bei herrlichen Essen von Jürgen und leckeren Kölsch und Wein war es auch abends ein gemütliches Miteinander. Vielen Dank nochmal an Gudrun und Jürgen, welche uns drei Tage ertragen haben und uns einfach wunderbare Gastgeber waren.
Auf der Rückreise nach Berlin fuhren Andreas Mattern und ich dann über Tabarz, einem kleinen Ort in der Nähe von Eisenach, wo am Nachmittag in der kleinen aber sehr schönen Galerie Grahn eine Ausstellungseröffnung von Andreas stattfand. In den kommenden Tagen geht es an die Überarbeitung der begonnenen Aquarelle, dieses Mal jedoch im Trockenen…
Andreas Mattern in der Galerie Lange
Am Mittwoch war ich zur Vernissage von Andreas Mattern in der Galerie Petra Lange. Unter dem Titel “Vineta – Stadt und Meer” stellen Andreas und Ellen Fuhr dort noch bis Ende November Ihre Werke aus. Interessant, Gegensetzlich, Empfehlenswert! Zwei Künstler mit sehr unterschiedlichen Malweisen, eine gute Kombination…
Galerie Petra Lange
Pestalozzistrasse 4
10625 Berlin
Dienstag – Freitag 12.00 – 19.00 Uhr
Sonnabend 11.00 – 16.00 Uhr
Aquarellistentreffen in Berlin – Freitag
Am Freitag folgte Tag 2 unseres Aquarellistentreffen und die Gruppe war schon etwas kleiner. Aus zeitlichen Gründen konnte Frank Koebsch leider nur am Donnerstag teilnehmen und wetterbedingt belies es dann auch Oskar Brunner bei dem einen Tag. Forderte das Wetter uns schon am Donnerstag heraus, so war der Wettergott (oder besser Wettergöttin?) am Freitag wohl richtig sauer auf uns, es regnete ununterbrochen und die sommerlichen Temperaturen hatten wohl auch Urlaub. Aquarellmaler brauchen ja Wasser, aber doch nur in einem kleinen Behälter… Andreas Mattern, Patrick Hanke und ich trafen uns Vormittags am Potsdamer Platz und da uns niemand den Schirm halten wollte, entschieden wir uns für das Sony-Center als Malplatz. Nach einem Telefonat der örtlichen Security mit der Leitung, “malen nur auf Papier”, wurden wir auch geduldet, was uns den Tag rettete. Es war ein recht schwieriges Motiv. Einerseits ist der innere Bereich des Sony-Centers zwar recht groß, aber aufgrund der gegebenen Lichtverhältnisse und der Dimension nicht leicht auf das Blatt umzusetzen. Zudem wurde auch die Anzahl der Besucher ab Mittagszeit recht beachtlich. Aber mit Kaffee und gelegentlichen Aufwärmphasen in den umliegenden Lokalen haben wir es doch gut hinbekommen…
- Unser Motiv – (c) Frank Hess
- Patrick Hanke, Andreas Mattern und ich – (c) Frank Hess
- Ich, Frank Hess – (c) Frank Hess
- Andreas Mattern – (c) Frank Hess
- Patrick Hanke – (c) Frank Hess
- Farben – (c) Frank Hess
Aquarellisten in Berlin – Donnerstag
Gestern und heute fand unser Aquarelltreffen statt und ich kann nur sagen, es waren zwei schöne Tage, wenn auch das Wetter hätte besser sein können. Am gestrigen Tag verabredeten wir uns zum gemeinsamen aquarellieren am Gendarmenmakt. Gekommen waren Andreas Mattern, Frank Koebsch, Patrick Hanke, Oskar Brunner und ich und zusammen haben wir viel erzählt, gelacht und natürlich auch gemalt. Besonders freute ich mich Oskar Brunner kennenzulernen, ein hervorragender Aquarellist und Buchautor. Leider regnete es bis zum frühen Nachmittag, aber aufgrund unseres (fast) trockenen Malplatzes am Französischen Dom konnte uns das Wetter (auch fast) nichts anhaben. Den Abend ließen wir dann bei einem netten Plausch und einem leckeren Essen ausklingen. Heute ging es dann zum Potsdamer Platz, aber dazu morgen mehr…
- Gendarmenmarkt – (c) Frank Hess
- Frank Koebsch, Oskar Brunner und ich – (c) Frank Hess
- Oskar Brunner – (c) Frank Hess
- Andreas Mattern – (c) Frank Hess
- Patrick Hanke – (c) Frank Hess
- Mein Blatt – (c) Frank Hess
Aquarellwochenende in Berlin
Ich freue mich auf kommenden Donnerstag und Freitag. Andreas Mattern, Frank Koebsch, Patrick Hanke, Oskar Brunner, Susanne Haun und ich haben ein Maltreffen in Berlin verabredet. Eine klasse Truppe mit unterschiedlichen Malstilen und ich bin jetzt schon gespannt, was wir bei hoffentlich regenfreiem Wetter alle so auf Papier bringen. Am Donnerstag starten wir am Gendarmenmarkt und werden bestimmt gemeinsam viel Spass haben.
Und dass es interessant und lustig werden kann, haben Frank Koebsch, Andreas Mattern und ich schon 2009 bei einem Malwochenende in Rostock/Warnemünde erlebt…
Blogparade Part 10 – Sind Aquarelle Kunst?
Die letzte Etappe hat gestern begonnen und Frank Koebsch gehören die letzten Meter. Seine Frage der Woche ist recht kurz…
…und seine Gedanken sehen so aus:
Nun ist es an mir als letzter in der Reihe unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst meine Frage zu stellen. Ich male gern, meist Aquarell und mache vor keinem Motiv halt, wenn es mich begeistert. Und doch werde ich ab und zu mit meinen „Wasserfarben“ schräg und mitleidig angesehen. Hier ein habe ich ein paar der Meinungen und Beobachtungen zusammen getragen:
- Aquarell ist Kinderkram, denn das machen doch die Kinder bereits in der Kita.
- Etliche Galerien nehmen keine Bilder auf Papier entgegen und erst Recht keine Aquarelle.
- Aquarelle erzielen geringere Preise als Bilder in Acryl, Mixed Media, Öl vom gleichen Künstler im gleichen Format???
Was meinen Sie: Sind Aquarelle Kunst?
Unter den Teilnehmern werden auch diese Woche wieder Gewinner gezogen für ein Hahnemühle-Überraschungspaket und dieses Bild von Frank Koebsch…
Blogparade Part 9 – Schafft Kunst Illusion?
Rosie Geisler läutet die vorletzte Runde unserer Blogparade ein. Sie möchte gern Meinungen und Kommentare zur Frage “Schafft Kunst Illusion?”
Hier Ihre Erläuterung der Frage:
Sollten sich Bilder zuerst dazu bekennen, Bilder zu sein, und dann zugeben, dass jedes Bild eine Täuschung ist, eine Illusion, nichts anderes als ein bemaltes Objekt?Ein Gemälde stellt etwas Wirkliches dar, aufgrund dessen der Künstler die Illusion schafft. Das heißt, dass die Idee, die ein Maler zu verwirklichen trachtet, etwas Reales besitzt, die Wirkung, die hieraus resultiert, sich jedoch nicht mehr mit der Realität deckt. Also schafft der Künstler mit Hilfe der Wirklichkeit ein illusionäres Spiel um seiende und scheinende Existenz. Oder?
Mondrian sagte: „Kunst steht über jeder Realität. Sie hat keine unmittelbare Beziehung zur Wirklichkeit. Daher darf sie auch nicht an der Erfahrungswirklichkeit gemessen oder gar dieser nachgeordnet werden.“ – Frida Kahlo sagte: „Ich habe niemals Träume gemalt. Was ich dargestellt habe, war meine Wirklichkeit.“
Wie denkt Ihr darüber? Schafft die Kunst Wirklichkeit oder Illusion?
Unter den Teilnehmern wird am kommenden Sonntag folgendes Bild der Künstlerin sowie ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle verlost. Viel Glück!
































































